Die meisten Betriebe haben kein KI-Problem, sondern ein Übergabe-Problem. Die Anfrage kommt per E-Mail, der Termin steht im Kalender, die Daten liegen im CRM und die Rechnung entsteht in einem vierten Programm. Zwischen diesen Schritten sitzt ein Mensch, der Informationen von links nach rechts trägt. Genau diese Handarbeit lässt sich automatisieren.

Ich baue keine Standardlösung, die du dann an deinen Betrieb anpassen musst. Ich sehe mir an, wie der Ablauf bei dir tatsächlich läuft, und baue die Automatisierung darauf.

Welche Prozesse kann man automatisieren?

Automatisieren lohnt sich bei Abläufen mit drei Merkmalen: Sie wiederholen sich, sie folgen festen Regeln, und sie kosten regelmäßig Zeit. Typische Kandidaten:

Was ist der Unterschied zwischen Automatisierung und KI?

Klassische Automatisierung folgt festen Regeln: Wenn A passiert, tue B. Das funktioniert, solange der Input immer gleich aussieht – und scheitert, sobald eine E-Mail frei formuliert ist oder die Rechnung anders aufgebaut ist als beim letzten Mal.

Genau dort kommt KI ins Spiel. Sie liest die frei formulierte Anfrage, erkennt worum es geht, zieht die Beträge aus dem PDF und ordnet den Vorgang zu. In der Praxis kombiniere ich beides: Die Regeln geben den Ablauf vor, die KI übernimmt die Stellen, an denen verstanden statt nur ausgeführt werden muss.

So läuft ein Projekt ab

  1. Potenzialanalyse (kostenlos). Wir sehen uns einen deiner Abläufe an. Du erfährst, was sich automatisieren lässt, was nicht, und was es kostet. Ohne Verkaufsdruck.
  2. Umsetzung. Ich baue den Workflow, teste ihn mit deinen echten Daten und übergebe ihn dokumentiert – inklusive Fehlerbehandlung, damit nichts still verloren geht.
  3. Betrieb. Auf Wunsch übernehme ich Wartung und Anpassungen. Abläufe ändern sich, die Automatisierung muss mitziehen.

Ich fange bewusst mit einem Prozess an, nicht mit allen gleichzeitig. Der erste zeigt, ob die Rechnung aufgeht – danach kann man erweitern.

Womit ich arbeite

Die Automatisierungen laufen auf einer selbst gehosteten n8n-Instanz, nicht auf einer fremden Cloud-Plattform. Wo KI-Verarbeitung nötig ist, läuft sie über AWS Bedrock in der Region Frankfurt. Angebunden wird an das, was bei dir bereits im Einsatz ist: E-Mail, Kalender, Buchhaltung, CRM, Cloud-Speicher.

Kein Baukasten, keine monatliche Lizenz für Funktionen, die du nie benutzt.

Rechtliches: Zu jedem Projekt gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO. Wo Kunden direkt mit einem KI-System sprechen, wird das gekennzeichnet – das verlangt der EU AI Act in Artikel 50 ab dem 2. August 2026. Welche Daten verarbeitet werden und wo sie liegen, klären wir vor dem Start.

Was es kostet

Der Preis hängt davon ab, wie viele Systeme beteiligt sind und wie viele Sonderfälle der Ablauf hat. Deshalb steht er nach der Analyse fest, nicht davor.

Leistung Umfang Preis (netto)
Potenzialanalyse Ein Ablauf, ehrliche Einschätzung kostenlos
Umsetzung Workflow gebaut, getestet, dokumentiert Festpreis nach Analyse
Wartung & Anpassungen Optional, laufend nach Absprache
Sonderarbeiten Einzelne Änderungen außerhalb des Projekts 120 € / Stunde

Alle Preise netto. Der Festpreis für die Umsetzung wird nach der kostenlosen Potenzialanalyse verbindlich genannt.

Wo Automatisierung nichts bringt

Nicht jeder Ablauf lohnt sich. Was du einmal im Quartal machst, automatisierst du nicht – der Aufwand holt die Zeitersparnis nie ein. Prozesse, die bei jedem Durchlauf anders aussehen, ebenfalls nicht. Und Entscheidungen, die Erfahrung und Fingerspitzengefühl brauchen, bleiben bei dir.

Das sage ich dir in der Analyse, bevor du Geld dafür ausgibst. Ein Projekt, das sich nicht rechnet, will ich nicht verkaufen.

Warum bei mir

Ich bin Einzelunternehmerin, keine Agentur. Du sprichst immer direkt mit der Person, die den Workflow baut – nicht mit einem Account-Manager, der dann intern weiterreicht. Kurze Wege, klare Zuständigkeit.

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Prozesse kann man automatisieren? +
Abläufe, die sich wiederholen, festen Regeln folgen und regelmäßig Zeit kosten. Typisch sind: eingehende Anfragen sortieren und beantworten, Belege und Rechnungen auslesen, Daten zwischen zwei Programmen übertragen, Termine koordinieren und bestätigen, Angebote aus vorhandenen Daten erstellen sowie Berichte zusammenstellen.
Was ist der Unterschied zwischen Automatisierung und KI? +
Klassische Automatisierung folgt festen Regeln und scheitert, sobald der Input unstrukturiert ist. KI liest eine frei formulierte E-Mail, erkennt worum es geht und zieht Daten aus einem PDF. In der Praxis werden beide kombiniert: Die Regeln geben den Ablauf vor, die KI übernimmt die Stellen, an denen verstanden statt nur ausgeführt werden muss.
Brauche ich dafür neue Software? +
In der Regel nicht. Die Automatisierung wird an die Programme angebunden, die du bereits nutzt – E-Mail, Kalender, Buchhaltung, CRM, Cloud-Speicher. Neue Software kommt nur dazu, wenn für einen Schritt nichts Passendes vorhanden ist.
Ist das DSGVO-konform? +
Ja. Die Automatisierungen laufen auf einer selbst gehosteten n8n-Instanz, KI-Verarbeitung findet über AWS Bedrock in der Region Frankfurt statt. Zu jedem Projekt gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Welche Daten verarbeitet werden und wo sie liegen, wird vor dem Start festgelegt.
Was passiert, wenn eine Automatisierung ausfällt? +
Jeder Workflow bekommt eine Fehlerbehandlung: Schlägt ein Schritt fehl, wird der Vorgang nicht still verworfen, sondern gemeldet und landet zur manuellen Bearbeitung. Auf Wunsch übernehme ich Wartung und Anpassungen laufend.
Wie lange dauert die Umsetzung? +
Das hängt vom Umfang ab und wird nach der Potenzialanalyse verbindlich benannt. Ein einzelner, klar umrissener Ablauf ist deutlich schneller umgesetzt als eine Kette über mehrere Systeme hinweg. Ich fange bewusst mit einem Prozess an, statt alles gleichzeitig zu bauen.
Lohnt sich das auch für Einzelunternehmer? +
Oft gerade dann. Wer allein arbeitet, hat keine Kollegin, die Routine übernimmt. Der Hebel liegt hier meist bei einem einzigen Ablauf, der jede Woche wiederkehrt – nicht bei einem großen Projekt.

Welcher Prozess lohnt sich bei dir zuerst?

In der kostenlosen Potenzialanalyse sehen wir uns einen deiner Abläufe an. Du erfährst, was sich automatisieren lässt, was nicht und was es kostet. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

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30 Minuten · direkt mit Ute Müller · ohne Verkaufsdruck